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Blick über den Dobbertiner See auf das Kloster Dobbertin

Kloster Dobbertin

Der kleine Ort Dobbertin nahe Goldberg scheint auf den ersten Blick recht unscheinbar. Er beherbergt jedoch eine absolut sehenswerte Klosteranlage.

Diese wurde um 1220 als Benediktinerkloster gegründet. Heute ist hier eine Diakonie untergebracht.

Wenn man sich Dobbertin von Goldberg aus nähert, sieht man schon von weitem die beiden 50m hohen Türme der Klosterkirche. Sie ist das Wahrzeichen des Klosters und in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert:

Sie ist die einzige doppeltürmige Kirche Mecklenburgs. Sie beruht auf Kernanlagen aus dem 14. Jahrhundert und wurde im 19. Jahrhundert nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel umgebaut. Auch die beiden Türme entstanden erst jetzt.

Wir haben leider etwas Pech, als wir das Kloster besuchen. Denn leider wird die Kirche (im Mai 2003) gerade umgebaut, deswegen ist sie nicht zugänglich. Deswegen können wir sie nur von außen besichtigen.

Das direkt am Ufer des Dobbertiner Sees gelegene Areal ist zwar frei zugänglich, eine Besichtigung der Räumlichkeiten ist allerdings nur in einer Führung möglich. Diese finden mittwochs und samstags um 15:00 Uhr statt. Um eine Anmeldung wird gebeten. Nähere Informationen dazu findet man auf der Homepage des Klosters Dobbertin.

  • Stand des Berichtes: Juni 2003
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