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Neu: Unser Jahresprojekt 2015: Ein Film über Dänemark

Der "Dannebrog" steht nicht nur für Dänemark sondern auch für die dänische Sprache.

Die dänische Sprache

In Dänemark spricht man - wer hätte es gedacht - dänisch. Dänisch ist eine skandinavische Sprache. Es gibt einige Parallelen zu Deutsch oder Englisch, weswegen man sich im allgemeinen anhand des Schriftbildes auf Schildern ganz gut orientieren kann.

Die Aussprache weicht allerdings erheblich vom Schriftbild ab. Zudem verschlucken die Dänen gerne ganze Silben oder sogar Wörter, was die Verständigung weiter erschwert.

Nicht zu vergessen, dass es in den verschiedenen Landesteilen auch noch schwer verständliche Dialekte gibt. Vor allem Nordjütland und Fünen wären hier zu nennen.

Die meisten Dänen haben deutsch in der Schule gelernt, allerdings haben sie oft Hemmungen, diese Sprache anzuwenden, weil sie der Auffassung sind, sie nur unzureichend zu beherrschen.

In den Touristengebieten allerdings ist das meist überhaupt kein Problem, gute Deutschkenntnisse werden von den Beschäftigten dort erwartet.

Aber auch außerhalb kommt man mit Deutsch ganz gut weiter. Vor allem bei jüngeren Dänen ist man aber mit Englisch besser bedient.

Allerdings: Wer wirklich mit den Menschen reden will, kommt um die Muttersprache nicht herum. Wer öfter nach Dänemark fährt, für den kann es sich durchaus lohnen, Dänisch zu lernen.

Es gibt kostengünstige Dänischkurse bei der Volkshochschule, am besten informiert man sich bei der örtlichen VHS. Einen Link zum Internetauftritt findet ihr im Abschnitt "Quellen und Links".

Wer sich mit der Dänischen Sprache vertraut machen möchte, dem sei der Online Kurs des Projektes "IRSAM" empfoheln. IRSAM wird gemeinsam von der Volkshochschule Husum und der VUC Sønderjylland betrieben.

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