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Platanenallee im Stadtzentrum von Narbonne.

Narbonne

Narbonne ist sicherlich die Stadt, die wir, außer Gruissan, am häufigsten "besucht" haben.

Aber eigentlich nur, weil man da fast immer durch musste, wenn man irgendwo anders hin wollte :-). Dabei lohnt die Stadt auf jeden Fall einen gründlichen Besuch, aber irgendwie kamen wir nicht so recht dazu.

Schon von weitem sieht man die Kathedrale St. Just hoch über der Stadt thronen. Unser Reiseführer spricht von einem "erdrückenden Bauwerk". Ich finde das nicht, denn die Kathedrale ist so eng umbaut, dass sie kaum mehr auffällt.

Deswegen ist es schwer, von ihr Fotos zu machen, es bleibt bei einigen schwachen Versuchen. Narbonne hatte einst bessere Tage, war ein bedeutender Hafen und Hauptstadt der römischen "Provinicia Gallia Narbonensis".
Das Römische Reich zerfiel, der Hafen versandete. Aus römischer Zeit blieben dennoch viele Zeugnisse, z.B. die Reste der Via Domitia, einer bedeutenden römischen Strasse entlang des Mittelmeeres.

Der Canal de la Robine, der eine Verbindung zwischen dem Mittelmeer und dem Canal du Midi herstellt, ist heute mit seinen platanenbestandenen Ufern romantisches und charmantes "maritimes" Wahrzeichen von Narbonne.

  • Stand des Berichtes: September 2001
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